Die 4-20-mA-Stromschleife ist seit den 1970er Jahren der De-facto-Industriestandard für analoge Signalübertragung. Dieser Rechner verarbeitet die bidirektionale Konvertierung zwischen Stromwert (mA) und Prozessgröße (PV) für jeden Bereich.
NAMUR NE 43 definiert die Diagnose-Bänder:
- < 3,6 mA: Sensorausfall oder Drahtbruch
- 3,6 – 4 mA: Unterbereich (Sättigung niedrig)
- 4 – 20 mA: normaler Betriebsbereich
- 20 – 21 mA: Überbereich (Sättigung hoch)
- > 21 mA: Sensorausfall (Überstrom)
Ein moderner Transmitter signalisiert Diagnosefehler explizit über diese Out-of-Range-Werte, statt im Normalband still zu versagen.